Konfirmation 2018 - Riedstadt

Riedstadt

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Konfifahrt 2018

Am Dienstagnachmittag um halb 4 fuhren wir zur Konfirmandenfreizeit in der Jugendherberge in Bad Kreuznach. Mit uns fuhren die Erfelder Konfirmanden, wie wir 12 Konfis. Außerdem waren Pfarrer Matthias Faber, unsere neue Gemeindepädagogin Regine Lehmann, Lea Bourquin, Jens Funk, die Teamer Vivien Marx, Yanick Büßer und Silas Heintze mit von der Partie. In Bad Kreuznach verteilten wir uns auf die verschiedenen Zimmer. Nach dem Abendessen mit einer schönen Salatbar fertigten wir Plakate für unsere Zimmer an, auf denen ein Motto und die Namen der Bewohner sowie noch das ein oder andere standen. Danach machten wir noch Kennenlernspiele mit Regine Lehmann. Um zehn Uhr gab es eine Andacht und danach folgten Zimmerpflicht und Nachtruhe.

Nach dem Frühstück mit leckeren Brötchen begannen wir mit Psalm und Liedern und beschäftigten uns danach mit unserem Vorstellungsgottesdienst, der als Thema „Jesusgleichnisse“ hat. Dazu bildeten wir zuerst Gruppen von drei Personen und dann suchte jede Gruppe anhand von Symbolkarten ein Gleichnis aus. Dies lasen wir gründlich und fingen dann an ein Drehbuch für unseren Stop-Motion-Film zu schreiben, in dem das Gleichnis erzählt werden sollte. Jens Funk hatte dafür gesorgt, dass in einem unserer beiden großen Arbeitsräume acht kleine Filmstudios eingerichtet waren. Am Abend hatten wir frei. Zum Abschluss des Tages gab es wieder eine Andacht.

Am dritten Tag vollendeten wir unsere kleinen Filme und vertonten sie dann. Zu sehen sind sie in unserem Vorstellungsgottesdienst am 11. März um 10 Uhr.

Abends bildeten wir dann zwei gemischte Gruppen und maßen unsere Kräfte in einem lustigen Wettstreit, der von Pfarrer Faber organisiert und geleitet wurde. Zum Beispiel musste man Zungenbrecher in möglichst kurzer Zeit 10 Mal fehlerlos aufsagen.

Danach schauten wir uns noch unseren fertigen Film an und gingen dann um zehn Uhr ins Bett, wobei die Zimmerpflicht am letzten Abend teilweise etwas lockerer gesehen wurde.

Am nächsten Morgen räumten wir die Zimmer, frühstückten und warteten dann auf den Bus, der aufgrund eines Irrtums erst zwei Stunden später kam. Müde, aber zufrieden kamen wir zu Hause an. Herzlichen Dank allen, die diese Freizeit ermöglicht haben!

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