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Ortskirche Leeheim

HEIMAT - Leeheimer Abendgottesdienst im Januar

"ZWISCHEN DEN WELTEN - WAS GIBT MIR HEIMAT ?" Herzliche Einladung zum Leeheimer Abendgottesdienst am Sonntag, den 25.1.2026 um 18.30 Uhr

Ev. Dekanat GG-Rü

GüT sucht Verstärkung

Gemeindeübergreifende Trägerschaft - GüT sucht Mitarbeitende für die Ev. Kindertagesstätten im Ev. Dekanat Groß-Gerau - Rüsselsheim

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20.01.2026 rstd5

HEIMAT - Leeheimer Abendgottesdienst im Januar

"ZWISCHEN DEN WELTEN - WAS GIBT MIR HEIMAT ?" Herzliche Einladung zum Leeheimer Abendgottesdienst am Sonntag, den 25.1.2026 um 18.30 Uhr

11.06.2025 rstd5

GüT sucht Verstärkung

Gemeindeübergreifende Trägerschaft - GüT sucht Mitarbeitende für die Ev. Kindertagesstätten im Ev. Dekanat Groß-Gerau - Rüsselsheim

Liebe Leserinnen und Leser der Riedstädter Nachrichten,
ich grüße Sie ganz herzlich und wünsche Ihnen gesegnet Weihnachten.
Die Theologin Dorothee Sölle (1929-2003) hat einmal geschrieben:
      „Gott ist nicht irgendwo da oben.
     Gott ist da, wo du bist, wenn du dich für andere öffnest."
Diese Worte bewegen mich – nicht nur, aber besonders – in der Advents- und Weihnachtszeit. An vielen Stellen unseres Alltags erleben wir in dieser Zeit anders und neu Gemeinschaft. Sei es in den Adventsbildern an den Rathausfenstern, die andere Menschen für uns gestaltet haben. Sei es bei den Adventsandachten und Gottesdiensten in unseren Kirchen in Riedstadt, im Weihnachtslieder-Singen an ganz unterschiedlichen Orten, beim lebendigen Adventskalender in Goddelau, bei den Weihnachtsmärkten und und und. Gerade in unserer Welt, die oft so rastlos ist, laut und zerrissen, mit großen Problemen und Fragen belastet, steht diese besondere Zeit im Zeichen von Nähe, Freude und Frieden. Zwischen Alltag und Ewigkeit leuchtet die stille Botschaft auf:
     Gott ist da.
     Nicht als großer Herrscher mit Prunk und Macht und Gewalt –
     Gott ist da als kleines bedürftiges Kind,
     angewiesen auf die Zuwendung anderer Menschen.
So wie wir alle am Anfang unseres Lebens – und viele von uns im Alter, in Krankheit, in Not und Bedürftigkeit. Dass Sie diese Nähe Gottes spüren können, auch durch die Nähe anderer Menschen, das wünsche ich Ihnen – und dann ist Weihnachten.
Mit hoffnungsfrohen Grüßen Ihre Pfarrerin Helga Donat

Schnelleinstiege

Losung und Lehrtext für Dienstag, 20. Januar 2026
Wo Träume sich mehren und Nichtigkeiten und viele Worte, da fürchte Gott! Prediger 5,6
Wir sind nicht ausgeklügelten Fabeln gefolgt, als wir euch kundgetan haben die Kraft und das Kommen unseres Herrn Jesus Christus; sondern wir haben seine Herrlichkeit mit eigenen Augen gesehen. 2. Petrus 1,16

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