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Riedstädter feiern gemeinsame Hausgottesdienste

KircheZuHause - Gottesdienst in Riedstadt

In der CoronaZeit müssen alle Gottesdienste in den Kirchen ausfallen. Daher bieten die Riedstädter Kirchengemeinden einen gemeinsamen Gottesdienst an, den Sie zu Hause feiern können.

Frau am Tisch mit Bibel, Kreuz, Kerze, Blume und I-Pad Foto: epd bild/Jens Schulze

Diakonisches Werk Groß-Gerau - Rüsselsheim

NOT-TELEFON des Diakonischen Werks Groß-Gerau - Rüsselsheim

Gemeinsam gegen Corona. Durchhalten - Zueinander halten!

Nottelefon des Diak.Werkes GG-Rü

Aufruf zum gemeinsamen Gebet

Glocken rufen Ökumenisch zum Gebet

Normalerweise rufen die Glocken Gläubige zum Gottesdienst, jetzt rufen sie in der Coronakrise jeden Tag zum gemeinsamen Gebet. Das Bistum Limburg, das Bistum Mainz und die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau lassen die Glocken fünf Minuten, täglich um 19.30 Uhr rufen. Ziel ist es, in der Kontaktsperre ein hörbares Zeichen der christlichen Gemeinschaft, des gegenseitigen Trosts und der Ermutigung in der Öffentlichkeit zu setzen.

Glocken im Glockenturm Quelle: Gemeindebrief.de

Eine Initiative der Riedstädter Kirchen und der Stadt

HELFERNETZWERK RIEDSTADT

Das Helfernetzwerk ist eine Initiative von vielen freiwilligen Männern, Frauen und Jugendlichen, der Stadt Riedstadt, der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden Riedstadt. Die Helfer möchten Menschen helfen, die Schwierigkeiten bei Besorgungen von Lebensmitteln und Medikamenten in Zeiten der Corona-Krise haben.

Presseabteilung Riedstadt

aktuelle Situtation in den Kirchengemeinden

Corona und EKHN

Lesen Sie die Empfehlungen und Anweisungen der Hessischen Landeskirche EKHN und den Newsticker

Schutzmaßnahmen EKHN EKHN

Aktuell

Frau am Tisch mit Bibel, Kreuz, Kerze, Blume und I-Pad

26.03.2020 rstd5

KircheZuHause - Gottesdienst in Riedstadt

In der CoronaZeit müssen alle Gottesdienste in den Kirchen ausfallen. Daher bieten die Riedstädter Kirchengemeinden einen gemeinsamen Gottesdienst an, den Sie zu Hause feiern können.

Nottelefon des Diak.Werkes GG-Rü

25.03.2020 rstd5

NOT-TELEFON des Diakonischen Werks Groß-Gerau - Rüsselsheim

Gemeinsam gegen Corona. Durchhalten - Zueinander halten!

Glocken im Glockenturm

25.03.2020 rstd5

Glocken rufen Ökumenisch zum Gebet

Normalerweise rufen die Glocken Gläubige zum Gottesdienst, jetzt rufen sie in der Coronakrise jeden Tag zum gemeinsamen Gebet. Das Bistum Limburg, das Bistum Mainz und die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau lassen die Glocken fünf Minuten, täglich um 19.30 Uhr rufen. Ziel ist es, in der Kontaktsperre ein hörbares Zeichen der christlichen Gemeinschaft, des gegenseitigen Trosts und der Ermutigung in der Öffentlichkeit zu setzen.

Presseabteilung Riedstadt

19.03.2020 rstd5

HELFERNETZWERK RIEDSTADT

Das Helfernetzwerk ist eine Initiative von vielen freiwilligen Männern, Frauen und Jugendlichen, der Stadt Riedstadt, der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden Riedstadt. Die Helfer möchten Menschen helfen, die Schwierigkeiten bei Besorgungen von Lebensmitteln und Medikamenten in Zeiten der Corona-Krise haben.

Gott fällt nicht aus – oder doch?

Vor einigen Wochen noch hätte ich gesagt: „Seuchen gab es im finsteren Mittelalter. Pandemien kommen nur in Katastrophenfilmen vor. Doch die aktuelle Krise mit dem Virus Covid-19 zeigt mir etwas völlig anderes.

Alles hängt mit allem zusammen
In der vernetzten und globalisierten Welt hängt doch alles mit allem zusammen. Und so verbreitet sich ein höchst ansteckender Virus schnell in der ganzen Welt, weil wir als Menschen der Moderne in der ganzen Welt zuhause sind und die Wirtschafts- und Warenwege weltweit hin und her gehen. Die Zahl der Kranken steigt rapide, die Zahl der Schwerkranken und Toten steigt ebenfalls. Italien, Spanien, aber auch unser Land erleben die schwerste Krise seit dem zweiten Weltkrieg.

„Wir halten uns fern – und sind füreinander da”
Das ist das Gebot der Stunde. Und für viele Menschen ist gerade das eine extreme Situation. Menschen im Krankenhaus oder Pflegeheim nicht besuchen dürfen, als „Risikogruppe“ nicht besucht werden. Allein sein müssen, isoliert, in Quarantäne. Vom Küchentisch aus arbeiten, in Kurzarbeit gehen, nichts verdienen, lange Zeit ungewohnt mit allen Familienmitgliedern in engen Räumen die Zeit gestalten und aushalten. Krankenhauspersonal, Supermarktbeschäftigte und viele andere arbeiten unter Hochdruck und besonderen Sicherheitsbedingungen. Das alles sind für Menschen wie mich, die wir alle bisher nur Friedenszeiten und Wohlstand kannten, völlig ungewohnte Herausforderungen. Manche haben Existenzängste, sorgen sich um ihre Gesundheit, um ihre weitere Arbeit, um den Bestand ihres Geschäftes. Andere bleiben weiter ruhig und gelassen.

Gott fällt nicht aus
Was macht die „Corona-Krise” mit i h r e m Leben? Wie gehen Sie persönlich damit um? Tragen Gebet und Vertrauen oder ist ihnen das Glauben vergangen? Am letzten Sonntag waren wir zu zweit (ZWEI geht ja noch!) lange im Grünen zu Fuß unterwegs. Draußen kündigt sich der Frühling an, erste Blüten zeigen sich. Und doch kommen wir nicht einfach aus der Nummer raus. Ich kann ins Grüne gehen, aber nicht weglaufen. Keiner von uns weiß, was die nächsten Wochen alles bringen. Natürlich gilt das eigentlich immer. Jetzt aber doch in besonderer Weise. Aber auch in diesen verrückten Zeiten gilt mir die Zusage von Psalm 139, Vers 3: „Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege“. Es ist gut, dass ich darauf vertrauen darf. Jetzt mehr denn je!

Bleiben Sie behütet Ihr Pfarrer Jürgen Bode

Schnelleinstiege

Losung und Lehrtext für Dienstag, 31. März 2020
Jene, die fern sind, werden kommen und am Tempel des HERRN bauen. Sacharja 6,15
Durch Jesus Christus werdet auch ihr mit erbaut zu einer Wohnung Gottes im Geist. Epheser 2,22
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