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In den Sommerferien feiern die Riedstädter gemeinsam Gottesdienste: 14. Juli - Erfelden; 28. Juli - Goddelau; 11. August - Crumstadt

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"Und doch, wenn du lange gegangen bist, bleibt das Wunder nicht aus" (Hilde Domin) alle Angebote für das Jahr 2019

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Wort zur Woche

Liebe Leserin, lieber Leser, "..., ich taufe dich auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes", so sage ich es als Pfarrerin bei jeder Taufe. Wozu braucht es die Taufe eigentlich? Gott braucht die Taufe nicht, denn Gott liebt alle Menschen, ohne Unterschied. Aber wir Menschen brauchen die Gewissheit, dass wir zu Gott gehören und gesegnet sind. Genau das tun wir bei der Taufe. Denn das hat Jesus im Namen Gottes versprochen: „Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden.“ Wenn also alle Macht bei Jesus ist, dann sind wir bei ihm sehr gut aufgehoben. Aber wir kennen doch auch viele andere Mächte in unserer Welt. Wir können doch nicht so tun, als spielte das alles keine Rolle. So stellt sich ganz unweigerlich die Frage: An was glauben wir eigentlich, wenn wir ein Kind taufen? An was glauben wir, wenn wir uns an unsere eigene Taufe erinnern? Einen Versuch, das zu formulieren, machen die Glaubensbekenntnissen, die im Gottesdienst gemeinsam gesprochen werden. Meistens sind das sehr sehr alte Texte, zum Teil über 1.700 Jahre alt. Mit diesen alten Texten stellen wir uns in die Tradition der Christinnen und Christen aller Zeiten. Vieles würden wir heute ganz anders sagen und deshalb ist es gut, sich immer wieder damit zu beschäftigen, wie wir selbst unseren Glauben heute verantwortlich aussagen können. Ich will das hier in diesen fünf Gedanken versuchen: 1. Ich glaube, dass Gott Himmel und Erde geschaffen hat und alle Menschen liebt, ohne Ansehen von Geschlecht, Religionszugehörigkeit, Alter oder Leistung oder was immer Menschen sich ausdenken können, um Grenzen aufzurichten. Leben ist kein Zufall sondern Gottes Geschenk. 2. Ich glaube, dass Gott uns seine Gebote gegeben hat, damit alle Menschen in Frieden miteinander leben können. 3. Ich glaube, dass Jesus auf der Erde war, um uns Gottes Liebe zu zeigen, die nie aufhört, auch wenn ich manchmal daran zweifle, wenn ich sehe, was Menschen anderen Menschen antun. Und wenn ich am Ende meines Lebens sterben muss. 4. Ich glaube, dass Gott will, dass ich meine ganze Liebe für andere Menschen, für mich selbst und für den Erhalt dieser Welt einsetze. 5. Ich glaube, dass Gott uns allen einst das Ewige Leben schenken will, auch wenn ich nicht weiß, wie das sein wird. So kann ich von meinem Glauben in unseren Worten sprechen. Ich möchte darauf vertrauen, jeden Tag neu: Jesus, der Sohn Gottes, hat alle Macht - im Himmel und auf Erden. Vielleicht überlegen auch Sie für sich, wie Ihre Glaubenssätze heißen. Ich wünsche Ihnen gute Erfahrungen damit. Pfarrerin Helga Donat

Schnelleinstiege

Losung und Lehrtext für Montag, 22. Juli 2019
Wer festen Herzens ist, dem bewahrst du Frieden; denn er verlässt sich auf dich. Jesaja 26,3
Wir begehren, dass jeder von euch denselben Eifer beweise, die Hoffnung festzuhalten bis ans Ende. Hebräer 6,11
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