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Konzert im Advent

Konzert zum Mitsingen

... hören ... singen ... staunen ... Adventskonzert in Leeheim 21.12.2019 um 18.00 Uhr

Konzert

Es weihnachtet sehr ...

„Es weihnachtet sehr… -Heiteres und Besinnliches zur Weihnachtszeit“ am 2. Adventssonntag, 8. Dezember 2019 um 18.30 Uhr in der Evangelischen Kirche Wolfskehlen

Weihnachtsmarkt rund um die Kirche

Weihnachtsmarkt

Pünktlich am ersten Wochenende im Advent öffnet der Leeheimer Weihnachtsmarkt rund um die evangelische Kirche seine Tore. In der Kirchenallee und der Kirchstraße sind die bunten Stände der Leeheimer Vereine, Verbände, Hobbykünstler, Handwerker und der evangelischen Kirchengemeinde aufgebaut und warten auf Besucher.

Aktuell

21.12.2019 rstd5

Konzert zum Mitsingen

... hören ... singen ... staunen ... Adventskonzert in Leeheim 21.12.2019 um 18.00 Uhr

08.12.2019 rstd5

Es weihnachtet sehr ...

„Es weihnachtet sehr… -Heiteres und Besinnliches zur Weihnachtszeit“ am 2. Adventssonntag, 8. Dezember 2019 um 18.30 Uhr in der Evangelischen Kirche Wolfskehlen

30.11.2019 rstd5

Weihnachtsmarkt

Pünktlich am ersten Wochenende im Advent öffnet der Leeheimer Weihnachtsmarkt rund um die evangelische Kirche seine Tore. In der Kirchenallee und der Kirchstraße sind die bunten Stände der Leeheimer Vereine, Verbände, Hobbykünstler, Handwerker und der evangelischen Kirchengemeinde aufgebaut und warten auf Besucher.

Wort zur Woche

Absurdes Spiel

Zwei Wochen liegt er bereits im Krankenhaus. Er spürt, wie sein Kraft nachlässt, jeden Tag wird es weniger. Und das Essen schmeckt auch nicht mehr, mühsam zwingt er sich, ein paar Bissen hinunterzukriegen. Er weiß: Er wird nicht mehr gesund. Seine Krankheit ist unheilbar. Seiner Familie aber sagt er: „Das wird schon wieder. Wenn ich erst mal zu Hause bin, dann komme ich auch wieder zu Kräften.“ Und er schmiedet Pläne, was er dann alles machen will. Aber auch die Familie weiß, wie krank er ist. Die Ärztin hat es ihnen gesagt. Keine Heilung – das ist schwer für sie. Es tut ihnen weh, zu sehen, wie es immer weniger wird mit ihm. Zu ihm selbst aber sagen sie: „Das wird schon wieder. Du wirst sehen. Unkraut vergeht nicht.“ Warum tun sie das? Wollen sie einander schonen? Meinen sie, es nicht ertragen zu können, die Wahrheit miteinander zu teilen? Halten sie die Tränen des anderen und den Schmerz nicht aus? Und so spielen sie ein fast absurdes Spiel mit dem Namen: „Es wird schon wieder…“ Und jeder bleibt mit seinem Schmerz und seiner Trauer allein. Das kostet alle sehr viel Kraft. Eine Tochter findet schließlich doch den Mut, offen mit ihrem Vater zu sprechen. „Ich weiß, wie es um dich steht“. Das ist schwer, aber es tut auch gut. Beide weinen, der Schmerz löst sich. Sie spüren Erleichterung. Endlich können sie einander zeigen, wie viel sie sich bedeuten. Und wie weh ihnen der Abschied tut. Die Tochter hilft ihm, noch manches zu regeln. Und als er stirbt, hält sie seine Hand. „Ich konnte es aushalten“, sagt sie. „Und ich bin froh darüber. Wir waren einander noch einmal ganz nah.“ „Gott, wie soll ich denn weiterleben mit dieser Lücke, die in meinem Leben klafft? Ich stehe am Grab vor dem, was zerbrochen ist, und kann es nicht wieder zusammenfügen. Sei neben mir, halte mich aus, meine Tränen und meine Trauer, meine Zweifel und meinen Zorn.“ (Tina Willms) Ehrlichkeit, Geduld, Kraft und Trost für den November wünscht Ihnen Pfarrer Jürgen Bode, Leeheim

Schnelleinstiege

Losung und Lehrtext für Freitag, 22. November 2019
Der Vogel hat ein Haus gefunden und die Schwalbe ein Nest für ihre Jungen - deine Altäre, HERR Zebaoth, mein König und mein Gott. Psalm 84,4
/Jesus spricht:/ Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen. Matthäus 18,20
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